Berufspädagogische Zusatzausbildung
Lehrpersonen mit einer gymnasialen Lehrbefähigung benötigen eine berufspädagogische Einführung von 300 Lernstunden, wenn sie in Berufsmaturitäts-Lehrgängen oder an einer kaufmännischen Berufsfachschule unterrichten wollen.
Am ZHSF können angehende Gymnasiallehrpersonen diese Qualifikation im Rahmen ihrer Ausbildung zum Lehrdiplom für Maturitätsschulen erwerben. |
In der Zusatzausbildung werden die folgenden Themen behandelt:
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Module und Veranstaltungen
Es müssen vier Module besucht werden (die Reihenfolge ist frei). Die Veranstaltungen finden jeweils am Mittwochmorgen statt. Im Frühjahrssemester wird eine Einführung in die Berufspädagogik angeboten. Im Herbstsemester werden Sie in den Lehr- und Lernort Berufsfachschule eingeführt. Diese Veranstaltungen greifen das Thema der Förderung und Unterstützung der Lernenden auf, es werden zudem die Sprach- und Sachfächer der Berufsmaturität und deren Lehr- und Lerninhalte thematisiert. |
Die Lehrveranstaltungen finden Sie im Wahlpflichtangebot zum Studiengang «Lehrdiplom für Maturitätsschulen». |
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Abschluss Zu Ihrem Lehrdiplom für Maturitätsschulen erhalten Sie zusätzlich eine Bescheinigung über die berufspädagogische Qualifikation (Studienordnung zum Studiengang «Lehrdiplom für Maturitätsschulen»)
Lehrpersonen, die an einer Berufsfachschule unterrichten wollen, müssen über eine betriebliche Erfahrung von mindestens sechs Monaten verfügen.
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Die berufspädagogische Zusatzausbildung am ZHSF Aus: Netzwerk 4/08, Die Zeitschrift der Wirtschaftsbildung Schweiz
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Unterrichten an Berufsfachschulen - Berufsmaturität
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