Kolloquium VALS-ASLA 2010 Sprachkompetenz in Ausbildung und Beruf. Übergänge und Transformationen |
| ZHSF, Zürcher Hochschulinstitut für Schulpädagogik und Fachdidaktik der Universität Zürich, der ETHZ und der Pädagogischen Hochschule Zürich |
Zürich, 4.-6. Februar 2010
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Organisationskomitee Jean-François de Piétro, IRDP, Neuchâtel Ingrid de Saint-Georges, Université de Genève Aleksandra Gnach, ZHAW, Winterthur Daniel Stotz, Pädagogische Hochschule Zürich Eva L. Wyss, ZHSF (Universität, ETH, Pädagogische Hochschule Zürich) |
Scientific Board Gerd Antos, Universität Halle Ecaterina Bulea, Universitè de Genève Marcel Burger Université de Lausanne Winifred Davies, Aberystwyth University, UK Alexandre Duchêne, Université de Fribourg Christa Dürscheid, Universität Zürich Brigit Eriksson, Pädagogische Hochschule Zug Heiko Hausendorf, Universität Zürich Andreas Liebert, Universität Koblenz-Landau Marinette Matthey, Université Grenoble 3 Bruno Moretti, Universität Bern Romano Müller, Pädagogische Hochschule Bern Anton Näf, Université de Neuchâtel Simona Pekarek Doehler, Université de Neuchâtel Daniel Perrin, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften Ann Peyer, Pädagogische Hochschule Zürich Andrea Rocci, Università della Svizzera italiana Peter Sieber, Pädagogische Hochschule Zürich Jeanneret Thérèse, Université de Lausanne Iwar Werlen, Universität Bern |
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Thema Das Kolloquium möchte ganz besonders dazu anregen, das Interesse an Sprachkompetenzen in Ausbildung und Beruf auf die Frage der „Übergänge und Transformationen" zu lenken. Dabei sollen verschiedene Arten von Übergängen thematisiert werden: von der Mündlichkeit in die Schriftlichkeit (wie beispielsweise die immer wichtiger werdende Rolle der schriftlichen Kommunikation im beruflichen Alltag) oder diejenige vom Nicht-Standard zum Standard (als ein Registerwechsel oder als Grammatikalisierung beispielsweise), aber auch Übergänge von monolingualen zu multilingualen Praktiken und Kontexten (beispielsweise durch den vermehrt auch gemischtsprachigen Unterrichtskontext an Schulen und Universitäten). |
| Kompetenzen interessieren auch hinsichtlich verschiedener Betrachtungsweisen, als Zusammenhang von Konzepten und beobachteter «Realität» in der Operationalisierung, als Transfer von Theorie zu Praxis sowie als Differenz zwischen der Präsenz in der Face-to-face-Situation oder im formulierten Text zur Interaktionskonstellation in der Virtualität und dem E-Learning. |
| Im Fokus stehen dabei sprachliche und in der Kommunikation sich artikulierende Übergänge, wie sie sich zwischen verschiedenen Milieus oder Gruppen sowie zwischen Alters-, Entwicklungs- wie auch Schulstufen bemerkbar machen: von der Lehre zur Berufsausübung, von der Primarschule zur Sekundarschule, vom Gymnasium zur Universität. Hier können Kompetenzen sowohl als Parameter der Identitätsstiftung wie auch als Indikator für die Verteilung von Ressourcen analysiert werden. |
Ausgehend
von dieser Thematik sollen, neben allgemeinen Beiträgen zur
Sprachkompetenz, auch weiterführende Beiträge als Vorträge oder Panels
in folgenden Themenbereichen möglich sein:-
Transformationen der sozialen Kontexte
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Individuelle und laufbahnbezogene Transformationen
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Transformationen von Konzepten und Methoden
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| Konferenzsprachen sind Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. |
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